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Herold Musikinstrumente

Verkauf und Export klassischer Musikinstrumente und Zubehör, hergestellt in Deutschland und Europa.

Seit 1994 sind wir ein Unternehmen, welches sich auf die Produktion, Verkauf und den Export von klassischen Musikinstrumenten spezialisiert hat. Unser Betrieb hat seinen Sitz in Klingenthal, Deutschland. Die Musikstadt am Fuße des Aschberges, ist durch ihre mehr als 300-jährige Tradition in der Herstellung von Musikinstrumenten geprägt.

Dieses langjährige Erbe verbinden wir mit neuesten Techniken in der Logistik und dem Verkauf sowie zur Entwicklung und ständigen Verbesserung unserer Produkte und Prozessabläufe. Wir verfolgen das Ziel alle nationalen und internationalen Kunden bestmöglich zu bedienen.

Ausschließlich in lokalen Geigenbauwerkstätten stellen wir die bekannte Streichinstrumentenmarke Bergkamm® her. Unter der Bezeichnung "German Design - Made in Italy" wird die legendäre Akkordeonmarke ROYAL STANDARD® ebenso von uns produziert. Der neueste Zugang in unserer Markenfamilie bilden die PegPro Stimmwirbel für Pianos und Cembalos. Bei allen unserer Marken stellen wir einen hohen Anspruch an den Klang und die Qualität sowie eine schöne Ästhetik.

Ursula Herold (Gründerin)

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Meinel & Herold

Ein Teil der Kligenthaler Geschichte

Unsere Firma Herold Musikinstrumente trägt zwar den Namen "Herold", da dieser hier in Klingenthal sehr verbreitet ist, allerdings haben wir nichts mit dem alten "Meinel & Herold" Unternehmen zu tun. Bei Fragen zu historischen Instrumenten, kontaktieren Sie bitte eines der ortsansässigen Museen. Hier die Kontaktdaten:

Musik- und Wintersportmuseum
Schloßstraße 3
08248 Klingenthal
Telefon: 037467 / 64827 oder 64829
E-Mail: museum [ät] klingenthal.de

Harmonikamuseum Zwota
Kirchstraße 2
08267 Klingenthal Ortsteil Zwota
Telefon: 037467 / 22262
E-Mail: info [ät] harmonikamuseum-zwota.de

Nachfolgend eine historische Unternehmenspräsentation von Meinel & Herold.

herold.de.com/meinel&herold ➜

Bergkamm

Exzellente Saiteninstrumente

Wir, Herold Musikinstrumente, Ursula Herold das renommierte Unternehmen für Musikinstrumente in Klingenthal, Deutschland, haben uns an die Geigenbautradition unserer Stadt erinnert. Mehr als 300 Jahre sehr bewegte Geschichte des Musikinstrumentenbaus in der Stadt am Aschberg haben dazu geführt, dass die Erinnerung an den Geigenbau für viele Jahre verschwunden war. Diese lange Tradition inspirierte uns, den Geigenbau 2013 unter dem Markennamen Bergkamm® wieder aufzunehmen.

Dabei spielte die große Erfahrung von Generationen von Geigenbaumeistern aus unserer Region, dem "Vogtländischen Musikwinkel", eine wichtige Rolle. Alle Bergkamm®-Geigen werden nach höchsten handwerklichen Standards für professionelle Solisten, angehende Berufsmusiker, Amateure, Studenten und Anfänger regional hergestellt. Unsere Geigenbaumeister verwenden für jedes Instrument die besten Hölzer, Saiten und Komponenten. Diese werden mit perfekter Handwerkskunst kombiniert, um ein Premium-Produkt mit höchsten Ansprüchen an Klangqualität und schönem Aussehen zu schaffen.

Eine erste Präsentation der Instrumente fand 2015 anlässlich der "Frankfurter Musikmesse" statt und zog viele Musiker und Händler im In- und Ausland an. Seitdem hat sich die Marke Bergkamm® kontinuierlich weiterentwickelt und wird von vielen Musikern weltweit geschätzt. Die Bergkamm®-Geigen sind durch ihr einzigartiges Logo gekennzeichnet, das dem Siegel der alten Klingentahler Geigenbauinnung aus dem Gründungsjahr 1716 folgt.

Bergkamm und das Bergkamm-Logo sind eingetragene Markenzeichen von Ursula Herold in der Europäischen Union (EU) und/oder anderen Ländern.

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Geigenbauwerstatt

His­to­rie des Klingenthaler Geigenbaus

Eine Tradition zurückreichend bis in das 17. Jahrhundert

Im Jahre 2016 begeht die Musikstadt Klingenthal das 300-jährige Gründungsjubiläum ihrer Geigenmacher-Innung. Am 24. Januar 1716 fand mit einer konstituierenden Sitzung die Gründung statt. Für Klingenthal war dies der Beginn einer bis heute währenden Tradition des Musikinstrumentenbaus welcher maßgeblichen Anteil am weltweiten Ruf unserer Musikstadt hat und bis in die Gegenwart hinein jährlich zahlreiche Gäste zu kulturellen Ereignissen anlockt.

Dem vorausgegangen war ein verhältnismäßig kurzes Antragsverfahren, das jedoch eine Besonderheit beinhaltet, welche die Bedeutung des Geigenbaus als ein außergewöhnliches Kunsthandwerk unterstreicht: Am 17. Dezember 1715 berichtete der Amtsmann von Vogtsberg dem Herzog Moritz Wilhelm von Sachsen-Zeitz, dass vier Geigenmacher zu Klingenthal „nahmentlich Hannß George Ludewig, George Caspar Hopff, Johann George Dörffler und George Friedrich Hopff“ um die Erlaubnis für die Gründung einer eigenen Innung in Klingenthal baten.

Aufgenommen werden sollte zudem eine Meisterwitwe. Deren verstorbener Ehemann Johann Michael Hopff hatte sich für die Gründung der Innung maßgeblich eingesetzt. Nur vier Wochen später, am 20. Januar 1716 bestätigte der Herrscher die Innungsartikel und am 24. Januar 1716 fand schließlich der Gründungskonvent statt. Grundsätzlich war die Gründung einer Zunft (sächsisch: Innung) lediglich für in Städten angesiedelte Handwerker mit Bürgerrechten erlaubt.

Klingenthal aber hatte damals kein Stadtrecht und so gewährte Herzog Moritz Wilhelm von Sachsen-Zeitz die Gründung der Innung gewissermaßen den Bewohnern eines Dorfes! Doch die Geigenmacher verstanden sich nicht als Handwerker, sondern in den historischen Quellen ist zumeist die Rede von der „Kunst“ des Geigenbaus. In den Innungsartikeln schwang dieser Stolz mit: Eine Meistergeige – bis heute ein exklusives Instrument, sollte vom Holzzuschnitt über die Verarbeitung bis zur Lackierung aus ein und derselben Werkstatt stammen – also „gänzlich verfertigt“ sein.

Der Verkauf von sogenannter „Weißware“, also unlackierter Rohgeigen war verpönt und laut Artikel 11 ausdrücklich unter Strafe gestellt. Artikel 8 verbot bereits das Haussieren – die Geigenmachermeister sollten ausschließlich an seriöse Geigenhändler verkaufen. Nach Klingenthal gekommen war das Wissen über die Kunst des Geigenbaus durch überwiegend protestantische Exulanten, welche in Folge des Dreißigjährigen Krieges und der daraus resultierenden Rekatholisierung Böhmens ihre Heimat verließen und in Sachsen siedelten.

Für den Klingenthaler Geigenbau wird der Name der Familie Hopf (auch: Hopff) auch zu einem gleichnamigen bis heute gefragten Instrumententypus, an dessen Bauart sich viele weitere Geigenmacher anlehnten. Doch auch andere Geigenmachermeister und -dynastien machten sich um den guten Ruf Klingenthaler Instrumente verdient: Dörffel, Schlosser, Übel, Goram oder auch Meisel fertigten Instrumente von ausgezeichneter Qualität. Dazu beigetragen hat damals auch die sorgfältige Auswahl des Holzes: Fichtenholz für die Decke und Ahornholz für den Boden wurden in den Höhenlagen rund um das Klingende Tal geschlagen. Sogenanntes Tonholz (Klangholz) und präzise Verarbeitungen dieses Rohstoffes waren die Grundsteine qualitativ hochwertiger Instrumente, deren Ruf bis heute in die Welt klingt.

Mitte des 19. Jahrhunderts begann in Klingenthal bekanntlich der Aufschwung der Mundharmonika- und wenig später der Handharmonikaproduktion. Als Zulieferer in Heimarbeit oder Fabrikarbeiter bedurfte es weder einer vierjährigen Lehrzeit noch teuren Lehrgelds – den Geigenmachern ging der Nachwuchs aus, selbst aus den eigenen Reihen. Am 9. Januar 1887 schließlich wurde die Geigenmacherinnung Klingenthal aufgelöst.

Text: Xenia Brunner, Leiterin Musik- und Wintersportmuseum, Klingenthal, 2016

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Royal Standard

Premium Akkordeons
Deutsches Design - Hergestellt in Italien

Alle ROYAL STANDARD® Instrumente werden in Klingenthal, Deutschland designt und konstruiert. Die Fertigung findet unter Beachtung von höchster handwerklicher Fertigungsqualität in den traditionsreichen italienischen Akkordeonbauwerkstätten von Castelfidardo statt. Unser Standort Klingenthal in Deutschland ist seit 1852 die Wiege des Akkordeonbaus.

ROYAL STANDARD ist ein eingetragenes Markenzeichen von Ursula Herold in der Europäischen Union (EU) und/oder anderen Ländern.

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PegPro

PegPro

Professionelle Stimmwirbel für Pianos und Cembalos

Unsere neuen PegPro Stimmwirbel für Pianos und Cembalos sind die hochwertigsten Wirbel die wir je hergestellt haben. Sie sind in Nickel oder Brüniert lieferbar. Dabei können Kundenwünsche nach Rechts- wie auch Linksgewinde und allen Abmessungen erfüllt werden. Die Fertigung erfolgt zu 100% "Made in Germany".

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PegPro

Kontakt

Adresse

Herold Musikinstrumente
Ursula Herold
Talstraße 36
08248 Klingenthal
Deutschland

E-Mail

info [ät] herold.de.com

Telefon

+49 (0) 37467 69090

Impressum

Diese Webseite wird von Herold Musikinstrumente, Ursula Herold (Talstraße 36, 08248 Klingenthal, Deutschland) betrieben.
Elektronischer Kontakt: info [ät] herold.de.com
Telefon: +49 (0) 37467 69090
Montag - Freitag: von 09:00 bis 17:00 Uhr
Vertretung: Ursula Herold
Rechtsform: Einzelunternehmen
Steuernummer: 223 / 230 / 03398
Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE162096849

Rechtliche Hinweise

Datenschutz

Sie stellen einen hohen Anspruch an die Eigenschaften unserer Produkte und Dienstleistungen, dies ist für uns die Leitlinie im Umgang mit Ihren Daten. Unser Bestreben ist es dabei, die Basis für eine vertrauensvolle Geschäftsbeziehung mit unseren Kunden und Interessenten zu schaffen und zu bewahren. Es ist uns ein besonderes Anliegen, Ihre personenbezogenen Daten mit Vertraulichkeit und Integrität zu behandeln. Wir werden Ihre Daten daher sorgfältig, zweckgebunden bzw. entsprechend Ihrer Zustimmung und gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz verarbeiten und nutzen. Die Datenschutzhinweise beschreiben in den nachfolgenden Abschnitten, wie das Unternehmen Herold Musikinstrumente, Ursula Herold die Daten ihrer Kunden und Interessenten erhebt, verarbeitet und nutzt.

Preisangabe

Alle angegebenen Preise sind Endpreise inkl. MwSt. und Liefer-/Versandkosten.

Markenschutz

Bergkamm und das Bergkamm-Logo sind eingetragene Markenzeichen von Ursula Herold in der Europäischen Union (EU) und/oder anderen Ländern.
ROYAL STANDARD ist ein eingetragenes Markenzeichen von Ursula Herold in der Europäischen Union (EU) und/oder anderen Ländern.

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Widerrufsbelehrung

1. Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

2. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag der erhaltenen Lieferung. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Herold Musikinstrumente, Ursula Herold, Talstraße 36, 08248 Klingenthal, Deutschland, Telefon: 037467/69090, E-Mail: info@herold.de.com) mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren.

3. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs

4. Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

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6. Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

7. Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist.